Wie man "Regen" machen kann

Zur Zeit sind die experimentierfreudigen  "Hummeln" sehr an Geräuschen interessiert. Was macht Geräusche?

Und besonders gern: Wie laut geht es?

Alle möglichen Gegenstände werden auf der Heizung ausprobiert, besonders spannend finden sie es, über die gitterförmige "Öffnung" zu ratschen. Darum kam Anja und Lidia die Idee, mit den Kindern ein "Regenmacherrohr" zu bauen.


In ein dickes Papprohr wurden Nägel gehämmert, anschließend wurden Erbsen hineingefüllt und ein Deckel draufgemacht. Zum Schluss beklebten die Kinder das Regenmacherrohr mit bumtem Papier.

Was wurde bei dieser Arbeit geschult?

- die taktile Wahrnehmung (anfassen von Kleister)

- die Feinmotorik ( durch das Hämmern und die Dosierung der eigenen Kraft)

- die Auge-Hand-Koordination

- die Ausdauer

Jetzt probieren die Kinder "ihr" Regenmacherrohr täglich aus und freuen sich über das - nicht so laute - Geräusch.